Miteinander?

Der KO - Schlag für die Arbeitsgruppe „unbefestigte Straßen und Wege“ in Finsterwalde

Da hat sich eine Arbeitsgruppe konstituiert, einstimmig einen Vorsitzenden gewählt, bereits zweimal getagt, erste Beschlüsse gefasst und dann der KO-Schlag durch den Bürgermeister, Herrn Gampe.
Sein Problem, die Mitglieder der AG müssen ausschließlich Stadtverordnete sein - einen Beschluss, der nur eine solche Zusammensetzung zulässt auf den sich der Bürgermeister bezieht, ist mir nicht bekannt.
Tatsächlich sind in der AG sowohl Stadtverordnete als auch sachkundige Bürger tätig.
Die Zusammensetzung kennend, sollte Herr Gampe doch vielmehr dankbar dafür sein, dass sich auch Bürger mit Sachkunde einbringen und den Stadtverordneten helfend zur Seite stehen.
Die  Abgeordneten in der AG selbst, scheinen damit keinerlei Probleme zu haben.  Die Umsetzung von Anregungen und Hinweisen aus der AG heraus, obliegt natürlich unbestritten ausschließlich den Stadtverordneten.  
Jetzt aber möchte Herr Gampe mit seiner Beschlussvorlage die AG auflösen.
Würde es nicht vielmehr von gebotenem Sachverstand zeugen, wenn er mit einer Beschlussvorlage die bestehende Zusammensetzung der AG legitimiert und damit scheinbar bestehende Irritationen beseitigt?      
Im Augenblick bleibt für mich die Frage, was versteht wohl Herr Gampe unter dem MITEINANDER auf jedem seiner Wahlplakate?

Ingo Hamm (BfF), Mitglied in der AG Straßen/Wege

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